Mitten aus unserem Zunftleben

Auf dieser Seite bieten wir Ihnen Einblicke in unser Zunftleben. Wir interessieren uns für unsere Vergangenheit, die Entstehung und Entwicklung unserer Fasnacht und schauen gleichzeitig nach vorn, um für die Zukunft mit neuen Herausforderungen bereit zu sein.

 

Tradition und Moderne versuchen wir in unserem Handeln stets in Einklang zu bringen. Für uns ist es wichtig, den traditionellen sowie den neuen Bedürfnissen der jüngeren Generation bzw. "Junggebliebenen" gerecht zu werden, um beiden Strömungen genügend Freiraum zur Entfaltung zu bieten. 

 

Blickt man in die Vergangenheit, stellt man fest, dass sich einiges verändert hat, die Grundideen der Fasnacht aber immer noch die gleichen sind.

 

Diese Seite wird in unregelmässigen Zeitabständen mit neuen Geschichten mitten aus unserem Zunftleben ergänzt. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim kleinen Ausflug in unser Zunftleben von heute und der Vergangenheit.

Der Männertanz

Der Männertanz hat in der Narrenzunft bereits eine lange Tradition. Die Gruppe der Tänzer setzt sich aus Männern der Blau-Gelben sowie den Schnörris zusammen.

 

Einstudiert werden die Tänze seit 2016 von Christina Unzicker.

 

Möchten Sie mehr erfahren?

Der Zunftmaler

Seit 33 Jahren begleitet uns Marcus Vallböhmer mit seinen sensationellen Bühnenbildern durch die Fasnacht. Ein begnadeter Künstler, der es versteht, unser Fasnachtsmotto des Schnörriobed zu visualisieren.

 

Kennen Sie die Geschichte, wie alles begann?

Der Zunftabend (Schnörriobed)

Vor Fertigstellung der Mehrzweckhalle in Altenburg fanden die Zunftabende im Gasthaus Adler und von 1971 bis 1978 in der Schür unterhalb des Sportplatz Altenburg statt.

 

Wollen Sie mehr darüber erfahren, dann klicken Sie auf das nachfolgende Feld.

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© Kay Unzicker